Fräulein S.

Die Herstellung von Projektionsfilmen für das Ballett Fräulein S. von Christian Spuck

Ein Ballett nach der Novelle „Das Fräulein von Scuderi“ von E.T.A. Hoffmann.

Ein Liebhaber, der Diebe fürchtet, ist der Liebe nicht würdig."
Es ist ein seltener Fall, dass ein Ballett mit einer über siebzigjährigen Titelheldin aufwartet:
Mit Madeleine de Scudéry stellt Christian Spuck eine gefeierte Dichterin am Hofe des Sonnenkönigs Ludwig XIV. in den Mittelpunkt seiner neuen Choreographie.

Sechs Jahre nach seinem für das Stuttgarter Ballett entstadenen Sandmann widmet er sich damit erneut einer literarischen Vorlage von Hoffmann.
In seinen Werken fasziniert Hoffmann seine Leser immer wieder mit der Verbindung von außerordentlichem Wirklichkeitssinn und ausschweifender romantischer Phantasie, der das Lächelrich-Groteske ebenso vertraut ist wie das Unheimlich-Gespensterhafte.

Hoffmanns 1819 erschienene Novelle Das Fräulein von Scuderi gilt als eine der frühesten deutschen Kriminalgeschichten.

„Scuderi“ ist Christian Spucks letztes Stück für das Stuttgarter Ballett als Hauschoreograph: Mit Beginn der Spielzeit 2012/13 übernimmt er die Leitung des Zürcher Balletts.

Die Achtfeld GmbH hat die Einspieler für das Ballett produziert.

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